Tiere


Kaum jemand käme auf den Gedanken für sich selbst keine Krankenversicherung zu vereinbaren. Zu groß ist das Risiko angesichts von Krankheit oder Unfall plötzlich unüberschaubar hohe Rechnungen zu erhalten, die möglicherweise nicht mehr beglichen werden könnten. Insbesondere deswegen, weil wer arbeitsunfähig ist, auch keine Kredite mehr erhält. Aus einem finanziellen Problem kann so leicht eine Bedrohung der Lebensqualität werden.

Für Tiere gilt dies gleichermaßen. In früheren Zeiten war unser Verhältnis zu den Tieren eher durch ein rationales Kosten-Nutzenverhältnis geprägt. Wurde das Tier krank, wurde es entweder selbst wieder gesund oder es war leicht, billig und schnell zu heilen. Anderenfalls wurde es eingeschläfert.
Heute, wo Tiere oft als Teil der Familie betrachtet werden, ist diese Haltung nicht unbedingt mehr zeitgemäß.

Damit das Herz der Familie nicht aus reinen Kostengründen eingeschläfert werden muss, gibt es entsprechende Tierkrankenversicherungen. Diese zielen weniger auf die alltäglichen Behandlungskosten überschaubarer Größenordnung ab (wie etwa Wurmkuren oder Impfungen), sondern fangen gezielt die enormen Kostenrisiken ab, die sich beispielsweise aus der Notwendigkeit einer Operation ergeben.

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